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Grenzenlose Kreativität für neue Bilderwelten

Dank des meistverkauften
Bildbearbeitungsprogramms der Welt

Adobe Photoshop

Die ganze Welt der digitalen Bildbearbeitung.
Grenzen werden hier nur durch Ihre Fantasie gesetzt. Lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf und tauchen Sie ein, in eine Welt der grenzenlosen Kreativität, mit dem am meistverkauftesten Programm in der Computerbranche. Adobe Photoshop wird weltweit von Fotografen, Grafikern, Webdesignern, digital Künstlern und Film-/Tv-Profis benutzt. Wenn Sie die ganze Entwicklungsgeschichte über Photoshop wissen wollen, klicken Sie einfach auf das „Photoshop-Logo„.

Einige Beispiele für kreative Bildbearbeitung.
Die Modelle wurden im Original vor weißem und grauem Hintergrund fotografiert.
Hintergrund, Lichtverhältnisse und Farbanpassungen wurden in Photoshop realisiert und angepasst. Das Endresultat sind Bilder, die sehr dicht an die Realität heran kommen oder, wie in diesem Beispiel, glaubwürdig erscheinen und so auf jeden Fall ein Blickfang sind, da man so etwas nicht jeden Tag zu sehen bekommt. Denn, wer hat sich schon einmal auf einem professionellen Kinoplakat oder vor einer Fantasie-Kulisse gesehen ?

Elegant und Stilvoll…

In diesem Beispiel war ein Produkt-Shooting für einen Latex-Fashion-Designer der Anlass zu einem solchen Composing.

Der Bildstil sollte von Anfang an in Richtung „Barock / Gothic“ gehen und möglichst stilvoll und elegant auf den Betrachter wirken. Das Composing besteht aus 4 Einzelaufnahmen: 2 Aufnahmen mit dem Model in verschiedenen Posen, dem Sessel und dem Spiegel, in dem das Model später zu sehen sein sollte. Alle Einzelaufnahmen mussten zuerst farblich angepasst werden. Die Lichtverhältnisse mussten natürlich auch perfekt stimmen und wurden später ebenfalls in Photoshop noch feinjustiert.

Um sich eine Menge Arbeit und damit Zeit zu sparen, sollte man schon vorher genau überlegen, wie die Szene aufgebaut wird. So kann man die einzelnen Elemente besser aussuchen, da man weiß, von wo das Licht im Set kommt (links oben, rechts unten usw.).

Der Regenschirm und der rote Saum des Kleides, mussten ebenfalls noch farblich korrekt an die anderen Farben angepasst werden. Bei Produkt-Shootings ist es sehr wichtig, dass die Farben nicht verfälscht und absolut korrekt abgelichtet werden, um später, beim Online-Verkauf, Missverständnisse auszuschließen!

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Arbeitsschritte:

1. Model freistellen, 2. Elemente einfügen (Sessel und Spiegel, 3. Hintergrund kreieren und einfügen, 4. Farbanpassungen für alle Objekte, 5. Lichtverhälnisse aller Objekte anpassen, 6. Beauty-Retusche für das Model, 7. Bildlook darüberlegen.

Schlumpfinchen total Blau…

Manchmal kommen die Ideen erst beim Shooten. Dieses Model „Nathalie“, brachte, wie schon so oft, eine ganze Tasche mit Accessoires mit. Unter anderem auch diese weiße Mütze. Sofort hatten wir die Idee, ein Bild mit „Schlumpfinchen“ (das einzige Mädchen im Schlumpfendorf) zu kreieren. Die Szene war schnell vorbereitet, da das Model nur noch ein weißes Top und einen passenden Minirock anziehen musste. Nur noch die richtig Pose gesucht und das Licht eingestellt: Voila, das Bild war im Kasten.

Der Hintergrund konnte hier alles mögliche aus dem „Schlumpfenland sein, vom eigentlichen Dorf, über Gruppenbilder mit den anderen Schlümpfen, bis hin zu diesem  Hintergrund, für den ich mich dann letztendlich bei der Bildbearbeitung entschied.

Das Composing sollte witzig, verspielt und farbenfroh aussehen. Schwierigkeiten bereitete mir bei diesem Composing eigentlich nur die blaue Haut. Diese konnte ich nicht einfach blau anmalen, sondern musste eine „Farbüberlagerung“ im Modus „weiches Licht“ wählen, um die vielen Schattenverläufe auf der Haut auch realitätsnah aussehen zu lassen. Auch die Haare waren ein wenig kniffelig, da Haare immer teil-transparent sind und so die blaue Farbe etwas hindurchscheint!

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Arbeitsschritte:

1. Model freistellen, 2. Haut einfärben, 3. Hintergrund kreieren und einfügen, 4. Einzelne Elemente farblich anpassen und einfügen, 5. Bildlook anpassen

Sexy Vamp…

Bei diesem spontanen Shooting, wurde von Anfang an einfach drauf los geknipst. Das Model „Mella„, war relativ sicher vor der Kamera und hatte keine Probleme damit, etwas Haut zu zeigen. Insgesamt haben wir 3 Sets geshootet. Für ein Poster-Composing habe ich mich dann für dieses Foto entschieden, da die Pose und der freche Gesichtsausdruck gut passten.

Wie man sieht, wurde hier vor einem grauen Hintergrund geshootet, damit ich die Bilder später nur noch auf eine Photoshop-Ebene legen musste, um den Überblendmodus, in Photoshop, nur noch auf „weiches Licht“ zu stellen hatte, um den endgültigen Effekt zu erzielen. Damit fiel das mühsame Freistellen weg und ich konnte gleich an die Details gehen.

Der Look sollte in Richtung „düsterer Sexy, Vamp“, im Posterformat gehen. Insgesamt wurden hier fünf Elemente verwendet:
Das Model, der Hintergrund, die Totenköpfe, die Rosen und die Vignette mit den Spinnweben. Auf das gesamte Composing kam dann noch ein wenig Entsättigung und ein kühlerer Farblook zur Anwendung.

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Arbeitsschritte:

1. Beauty.Retusche für das Model, 2. Hintergrund kreieren und einfügen, 3. Überblendmodus für das Model, 4. Elemente positionieren und farblich anpassen, 5. Entsättigung des ganzen Composings, 6. kühlerer Bildlook.

Farbtreue ist wichtig…

Auch dieses Composing entstand nach einem Produkt-Shooting für einen Latex-Fashion-Designer. Der Bildlook wurde erst beim Shooting entschieden, die Richtung ging dann in „verspielt, Gothic und Märchenhaft“.

Da vor einem weißen Hintergrund geshootet wurde, musste später das ganze MOdel freigestellt werden. Der bräunliche Regenschirm wurde farblich an das Grün der Kleidung angepasst. Auch der rote Saum des Kleides bekam ein Farbanpassung.

Der Hintergrund wurde hier absichtlich etwas einfacher und „verspielter“ gewählt, das die Szene ein wenig an „Alice im Wunderland“ erinnern sollte und man auf Realitätstreue verzichten wollte.

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Arbeitsschritte:

1. Model freistellen, 2. Farbanpassungen beim Regenschirm und dem Kleidersaum, 3. Hintergrund kreieren und einfügen,
4. Bildlook anpassen

Köpfe vertauscht…

An dieses Produkt-Shooting für einen Latex-Fashion-Designer erinnere ich mich immer wieder gern zurück, da wir alle sehr viel Spaß hatten.

Die Posen aller drei Models waren im original Bild fast perfekt, nur die Mimik und das Lächeln kamen in einem anderen Bild aus dieser Reihe, wesentlich sympathischer rüber. Also, musste ich nur die Köpfe von dem ersten und dem dritten Model aus dem anderen Bild herausschneiden und in dieses Bild übertragen.

Da die Bilder alle den gleichen Hintergrund und das gleiche Lichtsetup hatten, und auch die Kameraposition nicht wesentlich verändert wurde, war der Aufwand nicht allzu groß.

Ein schlauer Mann, ich weiß im Moment leider nicht wer, sagte mal: „Eine gute Bildretusche erkennt man immer daran, dass dem Betrachter nichts ungewöhnliches auffällt!“

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Arbeitsschritte:

1. Bildausschnitt korrigieren und nach oben verlängern, 2. Hintergrund bereinigen, 3. Köpfe von Model eins und drei aus einem anderen Bild ausschneiden und hier einfügen,
4. Lichtverhälnisse anpassen, 5. Nachschärfen und entrauschen.

Twilight Zone…

Dieses Bild entstand auch eher zufällig. „Ibo“, so der Name des Models, schaute direkt in eine der Softboxen und ich hatte gleiche die Idee, daraus eine etwas „mystische Szene“ zu bauen. Zu der Zeit liefen grad die „Twilight-Filme“ sehr erfolgreich im Kino.

Erster Arbeitsschritt war wieder das Freistellen des Models. Anschließend wurden diverse Hintergründe eingefügt, wobei ich mich letztendlich für den Mond entschieden habe, denn hier passten die Lichtverhältnisse am besten zusammen. So entstand der Eindruck, dass das Model direkt vom Mond angestrahlt wurde.

Nach diversen Farbanpassungen, kleinerer Beauty-Retusche und kleinen Arbeiten an dem Tattoo auf der Brust, wurde das Bild nur noch ein wenig entsättigt und ein etwas kühlerer Bildlook über das gesamte Bild gelegt.

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Arbeitsschritte:

1. Model freistellen, 2. Hintergrund kreieren und einfügen,
3. Farbanpassungen, 4. Beauty-Retusche und Tattoo einfügen,
5. Bildlook kühler gestalten.

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